«BE MY QUARANTINE»: SO GEHT DATING IN ZEITEN VON CORONA

Online-Dating Zürich machen Rubensfrau

Nur ohne Pfeile. Getty Images Like und Like gleich Match. Match vielleicht gleich Treffen. Treffen eventuell gleich mehrere Treffen und mehrere Treffen irgendwann bestenfalls gleich Liebe.

Name Wohnort und Quarantäne-Highlight

Bei den bis Jährigen nimmt die Nutzung von Dating-Apps bereits ab. Wer heute Single ist, dem tut sich online eine schier endlose Auswahl an potenziellen Partnern auf. Neben Tinder gibt es in der Schweiz eine Vielzahl weiterer Dating-Apps wie Once, Happn oder OkCupid, auf denen sich unzählige Singles anpreisen. Es wäre ohne Probleme möglich, sich an jedem Wochentag zu einem Appointment zu treffen — wenn nicht sogar zu zwei Dates täglich. Nach nur fünf Jahren — damals wurde Tinder lanciert — klagen Singles auf Foren und in verschiedenen Medien über Online-Dating-Burnout: zu viele oder zu wenige Matches, ein grosser zeitlicher Aufwand, Enttäuschungen beim ersten Treffen, weil die Person sich anders verhält oder aussieht, als be in charge of es sich vorgestellt hat. Und accordingly wächst der Wunsch, einen Menschen Sparbetrieb echten Leben und nicht via virtuelle Kommunikation kennen zu lernen. Das zeigt das Jugendbarometer der Credit Suisse: Bei den bis Jährigen nimmt die Nutzung von Dating-Apps bereits ab. Elena Rutman und ich haben uns etwas gewünscht, wo man sich ganzheitlicher und authentischer kennen lernen kann. So finden Allgemeinheit ersten drei Runden des Kennenlernens mit verbundenen Augen statt; man berührt sich etwa an den Händen, lauscht der Stimme des anderen, schnuppert seinen Duft.

Lesen Sie ausserdem:

Drucken Teilen Liebe in Zeiten von Corona ist gar nicht so einfach. Millionen versuchen, mit Dating-Apps wie Tinder Abhilfe zu schaffen. Die jährige Zürcherin ist Single und hat in den letzten vier Wochen kaum Menschen getroffen. Freunde und Arbeitskolleginnen sieht sie nur mehr in Videochats.

Keine Enttäuschungen

Non bei Tinder. Die App zeigt nach der Anmeldung lediglich die Profilbilder von anderen Personen an, die sich all the rage der Nähe aufhalten. Geografische Handy-Ortung gegrüßt Dank. Legende: Männer sind bei Tinder in der Überzahl — und eingehen fast alle Frauen-Profile positiv, zeigt eine britische Studie. Getty Images Lieber weggewischt als blamiert Wischt Jennifer nun das erhaltene Profilbild auf dem Handy-Screen nach links weg, war es das: Keine Sympathie, kein Date, kein Sex, keine Liebe.

Kresko.eu more - Die Partnersuche der Schweiz

Legende: Happn Herkunft: Frankreich Gründung: Official Was? Diese App funktioniert mittels GPS-Daten. Wenn der Location-Tracker aktiviert ist, begleitet dich happn. Alle Menschen, die auch happn benutzen, werden so getrackt. Überall wo sie hingehen. Die App zählt, wie oft du wem wann und wo über den Weg läufst. Das passiert heimlich. Bei gegenseitigen Likes oder Charms kann gechattet werden.

Kommentar